Peter Tuppeck
Vorsitzender
Herzlich willkommen beim CDU-Ortsverband Bergerhausen

Im Namen des CDU-Ortsverbandes Bergerhausen begrüße ich Sie herzlich auf unserem neuen Internetauftritt.

Hier wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben uns kennenzulernen und mit uns ins Gespräch zu kommen.
 
Ihr Peter Tuppeck
Ortsverbandsvorsitzender
  

 
AK SOS
 
Ein Schwerpunkt der Arbeit unseres Ortsverbandes ist die Mitwirkung am Arbeitskreis 'Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit'.

Unter Leitung von Thomas Kufen und Peter Tuppeck setzt die Arbeit des AK SOS auf die Vernetzung von Stadt, Politik und weiteren Mitwirkenden in diesem Themenfeld, um die Sicherheit für Essens Bürgerinnen und Bürger weiter zu erhöhen. Eine Übersicht über die Besuche bei den einzelnen Einrichtungen finden Sie unter CDU vor Ort im Unterpunkt AK SOS.



 
10.02.2017

Wichtige Debatte mit Experten und Essener Therapeuten zum neuen Gesetzgebungsverfahren zur Heil- und Hilfsmittelversorgung. Wir sind uns einig, wir müssen die Wertschätzung bestimmter Berufsgruppen, insbesondere die der Therapeuten überdenken. Die Ergebnisse dieser Essener Diskussion werden in der Debatte um das aktuelle Gesetzgebungsverfahren zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) und darüber hinaus Berücksichtigung finden. 


04.02.2017
Die 14. Bezirksdelegiertentagung der Frauen Union #Ruhr hat heute einen neuen Bezirksvorstand gewählt. Ina Scharenbach wurde als Bezirksvorsitzende mit 95,7 % der Stimmen erneut gewählt.

Komplettiert wird der neue Vorstand mit unseren vier Stellvertretenden Bezirksvorsitzenden: Christiane Moos aus unserem Kreisverband Essen, Monika Pieper, Helga Schuhmann-Wessolek und Tina Totzeck. Als Schriftführerin wurde Bianca Seeger wiedergewählt; neue Stellvertretrende Schriftführerin wurde Kartinah Wrobbel.

Allen erkrankten Delegierten und Kandidatinnen wünschen wir auch von hier: Gute Besserung!

04.02.2017

Am heutigen Samstag hat die CDU Essen auf der Kettwiger Straße (Höhe Burgplatz) mit einem Infostand unter dem Motto „Grundgesetz statt Salafismus“ über die Gefahren des Salafismus informieren.

„Der Salafismus ist eine besonders radikale Form des Islamismus und die derzeit am schnellsten wachsende Art des Extremismus in Deutschland. Dagegen wollen wir klar Flagge bekennen und aufklären“, so der Essener CDU-Chef Matthias Hauer MdB. Die Essener Christdemokraten führten die Info-Aktion bereits in der Vergangenheit regelmäßig durch – teilweise auch parallel zu den Infoständen der Salafisten.

Auf ihrem Kreisparteitag im vergangenen Jahr hatte die CDU Essen die Stadt aufgefordert, der salafistischen „Lies“-Bewegung keine Genehmigungen mehr für Infostände zu erteilen. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Stadt den Salafisten nunmehr die Genehmigungen versagt und damit deutlich macht, dass deren Hetze hier nicht geduldet wird. Wir werden weiterhin über die Gefahren aufklären.“


27.01.2017
Am 27. Januar 1945 wurde das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Auschwitz ist seither ein Synonym geworden für beispiellose Unmenschlichkeit, Brutalität und Missachtung menschlicher Würde sowie für den erbarmungslosen Vernichtungswillen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

26.01.2017

Das BMAS gab heute bekannt, dass aus dem Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ 13,82 Mio. Euro nach Essen gehen. 

Jutta Eckenbach (CDU), Bundestagsabgeordnete für den Essener Norden und Osten, informiert über die Förderung: „Die Unterstützung für das Essener Jobcenter aus diesem Programm lag mir sehr am Herzen. Daher freut es mich besonders, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Arbeit unseres Essener Jobcenters mit der Zurverfügungstellung des hohen Geldbetrages unterstützt.“

Das Bundesprogramm konzentriert sich auf die Förderung zweier Zielgruppen mit besonderen Problemlagen und langem Arbeitslosengeld II-Bezug: Zum einen sind es Leistungsberechtigte, die wegen gesundheitlicher Einschränkungen besonderer Förderung bedürfen. Zum anderen sind es Bedarfsgemeinschaften mit Kindern. Die Förderung erreicht hier zugleich die im Haushalt lebenden Kinder, die erfahren, dass Beschäftigung eine wichtige Rolle im Leben spielt.

Als Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag kennt Jutta Eckenbach die Nöten und Sorgen dieser Zielgruppen sehr genau: „Ich beschäftige mich schon lange mit den Themen Langzeitarbeitslosigkeit und Kinderarmut. Ich bin leidenschaftliche Sozialpolitikerin. Um zu erfahren, was ich in Berlin für meine Heimatstadt Essen tun kann, suche ich immer wieder das Gespräch mit den entsprechenden Experten, Institutionen, Verbänden, und den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.“


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