Neuigkeiten
16.01.2018
Annette Dyba stellt aus

Annette Dyba, Künstlerin aus Gladbeck, stellt zum wiederholten Male in Essen aus. Nach Ausstellungen in Essen in verschiedenen Standorten in den Jahren 2010, 2011 und 2013 nahm sie im September 2017 an der Kunstspur teil - im Atelierhaus Schützenbahn.

Christiane Moos, stellv. Vorsitzende der CDU Essen und kulturpolitische Sprecherin, wurde dort auf die farbenreichen, großformatigen Acrylwerke aufmerksam und konnte die Künstlerin für eine Ausstellung in den Räumen des CDU-Kreisverbandes Essen in der Blücherstraße gewinnen.

Der  Malstil der gelernten Dipl.-Designerin hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, und zwar von einem zurückhaltenden Farbauftrag hin zu einer dynamischen und kraftvollen Formensprache. Ihr  Malprozess findet auf dem Boden statt. Ihr bewegungsintensives Schaffen beschreibt Dyba so: „Wenn es sich anfühlt, als ob die Leinwand der Tanzboden ist, und die Farbe und ich das Tanzpaar, komme ich richtig in den Prozess.“

Die Acrylarbeiten sind vorwiegend abstrakt, stehen teils an der Schwelle zum Gegenständlichen. Sie lassen dem Betrachter Raum für eigene Gedanken und  Interpretationen. Die Bilder der Künstlerin zeichnen sich durch intensive Farben sowie expressive Formensprache aus.

Die Künstlerin stellt in den Räumen des CDU-Kreisverbandes 14 Acrylbilder aus, davon 11 großformatige Arbeiten bis zu 2 Metern Länge. Die Ausstellung mit dem Titel „Farbräume“ wird von dem Kreisvorsitzenden Matthias Hauer MdB am 26.1.2018 um 16 Uhr eröffnet und kann bis zum 27.4.2018, montags bis freitags zwischen 9.00 und 15.00 Uhr, besichtigt werden.  

Der Veranstalter und Annette Dyba freuen sich, wenn Interessierte zur Eröffnung kommen, oder sich die Ausstellung zu den genannten Zeiten anschauen. Erste Impressionen von Bildern der Künstlerin bekommen Sie auf ihrer Website www.adyba.de.


16.12.2017
Auch kurz vor Weihnachten ist die CDU in den Ortsteilen aktiv. Hier verteilen, zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Matthias Hauer MdB, die Aktiven der CDU in Bredeney kleine Weihnachtspräsente.

13.12.2017
Der CDU Arbeitskreis "Migranten in der Union" besuchte zusammen mit ihrem Vorsitzenden Sadik Cicin gestern die JUH Zentrale an der Henricistrasse in Essen.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. ist seit mehr als 60 Jahren in den unterschiedlichsten karitativen und sozialen Bereichen aktiv. Seit ihrer Gründung am 7. April 1952 entwickelte sich die Johanniter-Unfall-Hilfe mit mehr als 20 000 Beschäftigten, knapp 36 000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und rund 1,3 Millionen Fördermitgliedern zu einer der größten Hilfsorganisationen Europas. In der Tradition des evangelischen Johanniterordens zählen zu ihren Aufgaben heute unter anderem Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz und Erste-Hilfe-Ausbildung. Hinzu kommen soziale Dienste wie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie die Betreuung und Pflege von älteren und kranken Menschen. International engagieren sich die Johanniter in der humanitären Hilfe, etwa bei Hunger- und Naturkatastrophen.

08.12.2017

Beim traditionellen Grünkohlessen der CDU im Essener Norden referierte diesmal der CDU Generalsekretär der CDU.NRW, Josef Hovenjürgen und

begeisterte die zahlreichen Gäste mit einem spritzigen Beitrag über sechs Monate schwarz-gelbe Landesregierung – der Beginn einer Erfolgsgeschichte.

Geehrt wurde für 35 Jahre Mitgliedschaft die Schatzmeisterin der CDU Altenessen-Süd, Manuela Molitor.


05.12.2017
Heute ist Tag des Ehrenamtes – wir sagen DANKE allen, die in unserer Gesellschaft Verantwortung übernehmen und sich einsetzen. Übrigens: Das kann man auch bei der CDU tun. Werden Sie Mitglied unter www.cdu.de/mitglied-werden.

24.10.2017
Die Essener CDU gratuliert Dr. Wolfgang Schäuble zur Wahl zum Präsidenten des Deutschen Bundestages. Für seine verantwortungsvolle Tätigkeit wünschen wir viel Erfolg zum Wohle und Nutzen unseres Landes.

13.10.2017

Die CDU Essen will durch eine ganzheitliche Stadtteilentwicklungspolitik mehr guten und bezahlbaren Wohnraum in Essen erreichen. Dem von der SPD nun vorgeschlagenen Weg verbindlicher Sozialquoten erteilt die CDU eine Absage. Die Ratsfraktionen von CDU und SPD hatten sich zuvor bereits darüber geeinigt, dass verbindliche Sozialquoten das Problem nicht lösen.

Dazu Matthias Hauer MdB, Vorsitzender der CDU Essen:

„Unser Ziel bleibt es, in allen Essener Stadtteilen ein gutes Wohnen für Jung und Alt zu ermöglichen, und zwar herkunfts- und einkommensunabhängig. Neben altersgerechtem Wohnen unterstützen wir auch die Eigenheimförderung für junge Familien. Sozialer Wohnungsbau beschränkt sich nicht nur auf Mietobjekte, sondern erstreckt sich auch bis hin zur Eigenheimförderung. Wir wollen, dass sich gerade Familien ihren Wunsch nach einem Eigenheim erfüllen können und damit langfristig an unsere Stadt binden. Verbindliche Sozialquoten im Wohnungsbau verhindern Investitionen und verschärfen somit die Probleme weiter. Stattdessen müssen je nach Stadtteil bestehende Stadtteilentwicklungskonzepte den heutigen Herausforderungen angepasst oder in Gänze neu erarbeitet werden.

Das Thema Integration muss in all diese Überlegungen einfließen. Oberbürgermeister Thomas Kufen hat in der Vergangenheit mehrfach zurecht darauf hingewiesen, dass wir in Essen am Ende unserer Belastungsgrenze sind und gefordert, nur Flüchtlinge auf die Städte zu verteilen, die auch eine Bleibeperspektive haben. Während die SPD dies in der Großen Koalition im Bund abgelehnt hat, wollen CDU und CSU dies nun mit einer neuen Bundesregierung durchsetzen.

Als Essener CDU hatten wir bereits Anfang 2016 deutlich gemacht, dass die Flüchtlingszahlen schnellstmöglich und nachhaltig reduziert werden müssen und dass der Königsteiner Schlüssel zu einer völlig ungerechten Verteilung im Bundesgebiet führt. Dadurch werden Städte wie Essen, die bereits große Integrationsleistungen erbringen, unverhältnismäßig stark zusätzlich belastet, während zum Beispiel ostdeutsche Regionen kaum Flüchtlinge aufnehmen müssen. Die damals rot-grüne Landesregierung, unter Mitwirkung des Essener SPD-Chefs Thomas Kutschaty, hat auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise jedoch nichts gegen die Ungerechtigkeiten der Verteilung nach dem Königsteiner Schlüssel unternommen. Vor allem deshalb musste Essen so viele Menschen aufnehmen.“

 


13.10.2017
Europaabgeordneter Dennis Radtke lädt Jugendliche zum Europäischen Jugendevent (#EYE2018)

Das Europäische Parlament veranstaltet zum dritten Mal das European Youth Event, kurz EYE, am 1. und 2. Juni 2018 im und um das Europäische Parlament in Straßburg. Der örtliche Europaabgeordnete für das Ruhrgebiet, Dennis Radtke (CDU), lädt interessierte Jugendliche aus seiner Heimatregion im Alter zwischen 16 und 30 Jahren ein, europäische Politik an diesen beiden Tagen im kommenden Jahr einmal hautnah mitzuerleben und mitzugestalten und seinen alltäglichen Arbeitsplatz so näher kennenzulernen. Verschiedene Workshops werden angeboten, z. B. kann man bei einem Planspiel selber in die Rolle eines Europaabgeordneten schlüpfen.

Anmelden können sich Gruppen mit mindestens 10 Personen und einem volljährigen Gruppenleiter. Einzelanmeldungen sind nicht möglich. Anmeldungen sind möglich, bis die Teilnehmerzahl von 8.000 erreicht ist.

Weitere Informationen zur Anmeldung für das #EYE2018 finden interessierte Gruppen von Jugendlichen im Internet unter www.europarl.europa.eu/european-youth-event/de.

Dennis Radtke MdEP erläutert: „Als angemeldete Gruppe hat man außerdem die einmalige Möglichkeit, das EYE mitzugestalten. Wenn die Gruppe Ideen für einen Workshop hat oder eine künstlerische Darbietung präsentieren möchte, kann sich die Gruppe hierfür bis zum 15. November 2017 anmelden. Für die Ideen, die mit in das Programm aufgenommen werden, gibt es auch eine finanzielle Unterstützung.“

Radtke steht interessierten Jugendgruppen aus dem Ruhrgebiet, die gerne am Europäischen Jugendevent teilnehmen würden, als heimischer Europaabgeordneter natürlich jederzeit im Vorfeld und während der Veranstaltungstage als Gesprächspartner gerne zur Verfügung.

Unterstützung bei der Anmeldung und Teilnahme bietet im Vorfeld jederzeit das Europa-Büro Ruhrgebiet von Dennis Radtke MdEP (Lyrenstr. 11 A, 44866 Bochum, Tel.: 02327 9643-14, Email: buero@dennis-radtke.eu).


11.10.2017

Ihr Empfang am 30. Oktober 2017 anlässlich des
94. Jahrestages der Proklamation der Republik

Sehr geehrter Herr Generalkonsul,

hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich an dem von Ihnen ausgerichteten Empfang anlässlich des 94. Jahrestages der Proklamation der Republik nicht teilnehmen werde. Bereits im vergangenen Jahr bin ich wegen der Entwicklungen in der Türkei dem Empfang ferngeblieben.

Der Weg, den die türkische Regierung seitdem beschritten hat, macht mir eine Teilnahme an Ihrem Empfang unmöglich. Die Gründe lege ich Ihnen mit diesem offenen Brief dar.

Das Agieren des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan ist in mehrfacher Hinsicht inakzeptabel und zutiefst kritikwürdig. Dies betrifft vor allem dessen Vorgehen ab Mitte Juli 2016.

Staatspräsident Erdoğan hat die Türkei von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit weiter entfernt und zudem das früher partnerschaftliche Verhältnis zu Deutschland schwer belastet.

Ab Mitte Juli 2016 wurden bekanntlich weit über 100 Journalisten verhaftet, rund 150 Medien geschlossen und mehr als 700 Presseausweise annulliert. Bei über 130 Parlamentariern der türkischen Nationalversammlung wurde die Immunität aufgehoben. Weit über 100.000 Menschen wurden Opfer der Massenentlassungen aus dem Staatsdienst und zehntausende Menschen inhaftiert.

In zahlreichen Fällen sind unbescholtene Menschen in der Türkei ohne nachvollziehbare Gründe in Haft genommen worden. Ich fordere Sie dazu auf, sich für deren Freilassung einzusetzen. Dies gilt gerade auch für die elf politischen Gefangenen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die sich derzeit in türkischer Haft befinden. Entgegen ihrer völkerrechtlichen Verpflichtungen hat die Türkei mehrfach den deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei den konsularischen Zugang zu den Gefangenen verzögert gewährt.

Der Wahlaufruf der türkischen Staatsführung zur Wahl in Deutschland war zudem der ungehörige Versuch, die Gruppe der türkeistämmigen Deutschen politisch zu instrumentalisieren.

Durch meine Nichtteilnahme an dem Empfang unterstreiche ich meine Kritik an den beschriebenen Missständen. Ich appelliere an Sie, Ihren Teil dazu beizutragen, damit die türkische Staatsführung diese Missstände beseitigt.

Mir ist sehr an der Wiederherstellung eines partnerschaftlichen Verhältnisses zur Türkei gelegen. Zudem zeigen viele türkeistämmige Menschen in Essen, dass Integration gelingen kann und sie in Deutschland angekommen sind – mit gleichen Rechten und Pflichten und als gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft. Die türkische Regierung sollte endlich damit aufhören, diesen wichtigen Integrationsprozess zu konterkarieren.

Mit freundlichen Grüßen


28.09.2017

Essener Christdemokraten haben deutlich besser abgeschnitten als im Bundestrend und sind mit Bundesergebnis unzufrieden.

Zum Ergebnis der Bundestagswahl in den drei Essener Wahlkreisen sowie auf Bundesebene erklärt die CDU Essen:

"Wir danken den Essener Wählerinnen und Wählern, die uns am Sonntag ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir werden hart dafür arbeiten, diesem Vertrauen gerecht zu werden.

Die deutlichen Verluste der großen Parteien auf Bundesebene, auch der CDU, und den Zugewinn der AfD sehen wir mit Sorge.

Ein "weiter so" darf es nicht geben. Die AfD hat gerade aus der Flüchtlingskrise politischen Rückenwind erzielt. Vielen Menschen konnten wir im Vorfeld der Wahlen deutlich machen, dass wir auch die mit der Flüchtlingskrise einhergehenden Probleme erkannt und intensiv Lösungen dazu eingeleitet haben. Leider haben wir gerade auf Bundesebene einen Teil der Menschen damit nicht erreichen können.

Nur vor dem Hintergrund des sehr schlechten Bundestrends sind wir mit den Ergebnissen der CDU für Essen halbwegs zufrieden.

Wir gratulieren Matthias Hauer zur Wiederwahl in den Deutschen Bundestag, der das einzige CDU-Direktmandat im gesamten Ruhrgebiet verteidigen und den Vorsprung im Süd-West-Wahlkreis von 93 auf 9.564 Erststimmen ausbauen konnte.

Wir bedanken uns bei Jutta Eckenbach und Astrid Timmermann-Fechter für die geleistete gute Arbeit im Deutschen Bundestag. Sie konnten den Rückstand zur SPD in ihren Wahlkreisen reduzieren.

Leider hat die Union in allen 299 Wahlkreisen Stimmen und Stimmanteile verloren - durchschnittlich 7 Prozentpunkte. In Essen lagen wir mit Rückgängen von 2,4 Prozentpunkten im Süd-Westen und 4,5 Prozentpunkten im Nord-Osten deutlich stabiler. In bundesweit nur zehn der 299 Wahlkreise entwickelte sich die Union gegenüber 2013 stabiler als im Essener Süd-West-Wahlkreis. Dennoch bedauern wir den Rückgang.

Wir müssen das Ergebnis akzeptieren, werden daran arbeiten, Vertrauen zurückzugewinnen, und gehen mit vollem Einsatz in die neue Legislaturperiode."


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